Flughafen Graz: Wenn das Christkind wirklich kommt

Flughafen Graz: Wenn das Christkind wirklich kommt

Wer ganz konzentriert und genau zum richtigen Moment aufmerksam war, der hat es vielleicht gesehen, das Christkind. Denn es ist kurz am Flughafen Graz vorbei gekommen, während zahlreiche Kinder und Erwachsene bei einem vielseitigen Programm die Zeit bis zur Bescherung spannend und spielerisch verkürzt haben.

Weil es zu Weihnachten nicht nur um das Schenken, sondern vor allem um Herzenswärme und das füreinander-da-sein geht, wurde am Flughafen Graz bei „Warten aufs Christkind“ für das VinziDorf-Hospiz der Elisabethinen gesammelt. Am Ende des Programms wurde die gespendete Summe vom Flughafen Graz aufgerundet; so konnte MMag. Dr. Christian Lagger, Geschäftsführer des Krankenhauses der Elisabethinen, vom Geschäftsführer des Flughafen Graz, Mag. Gerhard Widmann, einen Scheck in der Höhe von € 5.000 entgegennehmen.

© Flughafen Graz v.l.n.r. MMag. Dr. Christian Lagger, Mag. Gerhard Widmann

Direktor MMag. Dr. Christian Lagger: „Das VinziDorf-Hospiz der Elisabethinen ist eine letzte Heimat für Menschen, mit denen es das Leben nicht gut gemeint hat. Sie können sich dort noch einmal ‚zu Hause‘ fühlen und sind am Ende ihres Lebens nicht allein. Damit wir das ermöglichen können, braucht es laufend Spenden und so engagierte Aktionen wie heute am Flughafen Graz. Vielen Dank an Flughafendirektor Mag. Gerhard Widmann für die Initiative und vielen Dank an alle, die durch ihre Spende etwas beigetragen haben!“

„Die Christkindl-Aktion ist für die Besucher vom Parken über den Punsch bis hin zum Programm immer völlig kostenfrei. Das ist uns ein Anliegen. Aber wir sind auch der Meinung, dass man gerade an Weihnachten an die erinnern und denken soll, die Pech im Leben haben, die krank und einsam sind“, erzählt Mag. Gerhard Widmann, Geschäftsführer des Flughafen Graz. „Deshalb haben wir in diesem Jahr um Spenden für das VinziDorf-Hospiz gebeten.“

Titelbild © Helmut W. Text: Flughafen Graz

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